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PRP: Was steckt hinter der Eigenbluttherapie?

PRP wird für Haut und Haare eingesetzt – aber was passiert dabei genau? Eine ärztliche Erklärung ohne Buzzwords.

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Von Dr. Parnia Jamshidi · LaVand Düsseldorf

PRP: Was steckt dahinter?

PRP steht für Platelet-Rich Plasma – plättchenreiches Plasma. Eine Behandlung, bei der Ihr eigenes Blut verwendet wird, um Regenerationsprozesse zu aktivieren.

Wie funktioniert PRP?

1. Blutentnahme: Es wird eine kleine Menge Blut abgenommen.

2. Zentrifugation: Das Blut wird zentrifugiert, um das plättchenreiche Plasma zu trennen.

3. Injektion: Das gewonnene Plasma wird in die Zielbereiche injiziert.

Warum wirkt PRP?

Thrombozyten enthalten Wachstumsfaktoren, die Zellregeneration und Kollagenproduktion anregen. Bei der Hautbehandlung verbessert PRP Textur, Feuchtigkeit und Ausstrahlung. Bei der Haarbehandlung wird die Aktivität der Haarfollikel unterstützt.

Wann ist PRP sinnvoll?

Wie viele Sitzungen brauche ich?

PRP wird als Serie von 3 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen geplant. Erhaltungstherapie alle 6–12 Monate.

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